Was Sie davon haben
Vier Kennzahlen, die Liquiditätsplanung greifbar machen.
Wochen
Rollierender Forecast
Wir zeigen Ihnen die nächsten 13 Wochen Cashflow. Sie sehen, wann es eng wird, lange bevor es eng ist.
× im Monat
BWA mit Klartext
Monatlich Ihre BWA, plus ein kurzer Kommentar von uns. Sie verstehen Ihre Zahlen, nicht nur Ihre Steuerberatung.
Prozent
Banken- und Ratings-tauglich
Wenn die Hausbank nach Zahlen fragt, haben wir die Antwort. Liquiditätsplanung und Reporting in dem Format, das Banken erwarten.
Frühwarnsystem
Engpässe vor dem Engpass
Wir melden uns proaktiv, wenn die Planung Auffälligkeiten zeigt. Sie reagieren mit Vorlauf, nicht im Krisenmodus.
So sieht Ihr 13-Wochen-Forecast aus
Eine Linie, die zeigt, wann Ihr Konto rutscht. Und wann Sie gegensteuern müssen.
Wir erfassen Ihre erwarteten Ein- und Auszahlungen Woche für Woche. Daraus entsteht eine Linie, die zeigt, wo Ihr Kontostand in den nächsten 13 Wochen steht. Engpässe werden sichtbar, lange bevor sie real werden. Sie reagieren mit Vorlauf: Rechnung früher stellen, Zahlungsziel verhandeln, Linie kurz erhöhen.
13-Wochen-Cashflow-Forecast
So bauen wir Ihre Liquiditätsplanung auf
Drei Schritte vom ersten Datenstand bis zum laufenden Monats-Talk.
01
Daten anbinden
Wir greifen auf Ihre laufende Buchhaltung zu, prüfen offene Posten, Zahlungsziele und Saisonmuster. Dazu kommen erwartete Großzahlungen wie Steuern, Tilgungen, geplante Investitionen.
02
Forecast erstellen
Wir bauen den ersten 13-Wochen-Forecast und besprechen das Bild mit Ihnen. Auffälligkeiten markieren wir, Sie wissen sofort, wo der Hebel liegt.
03
Monatlicher Talk
Einmal im Monat aktualisieren wir die Planung und gehen sie mit Ihnen kurz durch. Bei Auffälligkeiten melden wir uns dazwischen. Sie haben das Bild laufend, nicht erst zum Jahresende.
Für wen sich Liquiditätsplanung lohnt
Liquiditätsplanung lohnt sich nicht nur für große Mittelständler. Sie zahlt sich vor allem dort aus, wo Saison, Investitionen oder Wachstum die Zahlen schwanken lassen.
Handwerksbetriebe mit Saisongeschäft und Material-Vorfinanzierung
KMU im Wachstum mit größeren Investitionen oder neuen Mitarbeitenden
GmbHs mit Banken-Reporting, Tilgungslasten oder Lieferanten-Skonti
Selbständige im Umbau ihres Geschäftsmodells mit unklarem Cashflow
Häufige Fragen
Was Mandanten zur Liquiditätsplanung am häufigsten fragen.
Brauche ich Liquiditätsplanung wirklich, oder reicht meine Buchhaltung?
Was sind 13 Wochen, warum genau dieser Zeitraum?
Was kostet die Liquiditätsplanung?
Funktioniert das auch, wenn ich saisonal stark schwanke?
Wie verbindet sich die Liquiditätsplanung mit der laufenden Buchhaltung?
Ist das auch für kleine Betriebe sinnvoll?
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